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Spielberichte 1. Herren


Beim Tabellenletzten (0 Punkte, 138 Gegentore nach 16 Spielen) war ein Sieg natürlich Pflicht und der sollte auch gelingen.
Zunächst ist dem Gastgeber aber mal ein ordentliches Lob auszusprechen, denn trotz der Niederlagenserie zeigte sich die Mannschaft über die gesamten 90 Minuten sehr motiviert. So tat sich der SSV vor allem in der ersten Halbzeit schwer. Zwar gelang relativ schnell eine 0:2-Führung durch Björn Planta (7. Minute) und Kevin Thinnes (17. Minute), danach tat sich Überherrn aber schwer und konnte die weiteren Chancen, die sich trotzdem ergaben, bis zur Halbzeit nicht nutzen.
Nach der Pause hatte der SSV seine beste Phase des Spiels. Das Tabellenschlusslicht wurde früh attackiert und so konnte der Druck aufgebaut werden, der notwendig war, um weitere zwei Tore zu machen (56. Minute Thorsten Heinrich, 65. Minute Kevin Thinnes). Danach verflachte die Partie allerdings wieder und es dauerte bis kurz vor Schluss, bis die restlichen Tore zum 0:6-Sieg durch Thorsten Heinrich (86.) und Bedrudin Vraniqi (89.) gelangen. Auch das tapfere Merzig hatte noch die eine oder andere Aktion und in der 81. Minute sogar eine Großchance zum Ehrentreffer, konnte diese aber nicht nutzen. Weitere Informationen können Sie unserem Liveticker entnehmen.
Fazit: Glanzloser Pflichtsieg.
Tore: Planta, Thinnes (2), Heinrich (2), Vraniqi
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Na endlich! Ausgerechnet gegen den Angstgegner und immerhin Tabellendritten der Liga, den SV Weiskirchen, gelang im letzten Heimspiel des Jahres 2016 der erhoffte Befreiungsschlag nach einer ganz bitteren Serie von fünf Niederlagen in Folge!
Überherrn zeigte sich von Beginn an konzentriert und wollte insbesondere Ausnahmestürmer Peter Lauer nicht zur Entfaltung kommen lassen. Dennoch gingen die Gäste in der 19. Minute nach einer Unachtsamkeit in der SSV-Rückwärtsbewegung durch Steven Wenzel in Führung - 0:1. Davon ließ sich die Mannschaft von Markus Kneip aber nicht schocken. Sie erspielte sich sofort einige Eckbälle und Kapitän Michael Höfer sorgte nach einer solchen Ecke mit seinem Kopf nur drei Minuten nach der Gästeführung für den 1:1-Ausgleich (22. Minute). Danach hatten beide Teams weitere Torgelegenheiten, doch nur der SSV nutzte einige seiner Chancen: Thorsten Heinrich verwertete eine Hackentrickvorlage von Jonas Johannes in der 33. Minute zur 2:1-Führung und Niklas Basenach erhöhte in der 42. Minute sogar auf 3:1. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Pause.
Die Zwei-Tore-Führung zur Pause war zwar schön, aber nach den negativen Erfahrungen der letzten Wochen noch nicht sonderlich beruhigend. Die Kneip-Truppe sorgte aber bereits in der 47. Minute für weiteren Balsam auf die geschundene SSV-Seele: Erneut war Jonas Johannes der Vorbereiter - er spielte einen Zuckerpass in die Spitze, wo Kevin Thinnes es sich nicht nehmen ließ, auf 4:1 zu erhöhen. Im weiteren Verlauf waren die Gäste bemüht, noch einmal heranzukommen, Überherrn zeigte mit der klaren Führung im Rücken jetzt aber eine kämpferisch und spielerisch souveräne Vorstellung und erarbeitete sich deutlich mehr Chancen. So war es auch nicht verwunderlich, dass auch der nächste Teffer für die Gastgeber fiel: Eine Flanke des eingewechselten Tim Karrenbauer fand Jonas Johannes, der aus kurzer Distanz nur noch einzunicken brauchte - 5:1 (74. Minute) - das war natürlich die Entscheidung. Beide Mannschaften spielten noch munter weiter und Jan Zenner konnte sich in der 80. Minute auch noch auszeichnen; den Schlusspunkt setzte aber wieder der SSV durch Yannic Homberg, der einen Traumpass von Kevin Thinnes in der 88. Minute zum 6:1-Endstand verwandelte. Weitere Informationen können Sie unserem Liveticker entnehmen.
Fazit: Klasse Leistung der gesamten Mannschaft und eminent wichtiges "Lebenszeichen" im letzten Heimspiel des Jahres. Jetzt muss die Konzentration noch einmal hoch gehalten werden, um in Merzig vor der langen Winterpause noch weitere drei Punkte einzufahren.
Tore: Höfer, Heinrich, Basenach, Thinnes, Johannes und Homberg
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Trainer Markus Kneip hatte die Mannschaft nach den letzten Niederlagen ein wenig umgebaut. Sascha Riemenschneider, erst einen Tag zuvor aus dem Urlaub zurück, Kevin Thinnes und Bedrudin Vraniqi mussten zunächst auf der Bank Platz nehmen.
Überherrn begann das Spiel konzentriert und bestimmte die ersten Minuten. Doch wie schon in den Spielen zuvor, schlichen sich im Mittelfeld immer wieder leichte Fehler ein, die den Gegner zu schnellen Angriffen animierten. Meist war es Luca Greco, der der SSV Defensive schwer zu schaffen machte. So war es auch in der 23. Minute, als Greco das SSV Mittelfeld durchdrang und mehrere SSV Spieler wie Slalomstangen stehen ließ - dann ein Pass auf Aron Barth, der Jan Zenner keine Chance ließ - 1:0. Überherrn antwortete mit wütenden Angriffen und hatte auch einige gut Aktionen, doch Wadrill kam ebenfalls immer wieder gefährlich nach vorne. So hätten bis zur Pause durchaus noch weitere Treffer fallen können, dies war aber nicht der Fall.
Markus Kneip brachte zur 2. Halbzeit Sascha Riemenschneider und Kevin Thinnes, um dem SSV Spiel noch mehr Druck nach vorne und Sicherheit in der Defensive zu verleihen. Dies gelang aber nur phasenweise. Überherrn war weiterhin um den Ausgleich bemüht, die Spielzüge waren aber meist nicht zwingend und Wadrill hatte ebenfalls weiterhin gute Szenen. In der 59. Minute konnte Jan Zenner einen Foulelfmeter parieren und hielt den SSV somit im Spiel. Der Ausgleich wäre dann in der 66. Minute gefallen, als Thorsten Heinrich den Ball ins Tor beförderte. Doch Schiedsrichter Fabian Kiefer übersah einen sich in der Nähe der Eckfahne noch auf der Torauslinie befindlichen Wadriller Spieler uns erkannte das Tor wegen Abseits nicht an! Die nächsten Großchancen hatten der mittlerweile ebenfalls eingewechselte Björn Planta und Yannic Homberg in der 72. Minute, die tapferen Gastgeber warfen sich jedoch jeweils in den Schuss und verhinderten damit das Tor. So verrinten die Minuten und die Überherrner Spieler wurden - die nächste Pleite vor Augen - immer nervöser... Folge: zwei gelb-rote Karten und ein weiterer Gegentreffer in der 90. Minute - wieder durch Barth - aus stark abseitsverdächtiger Position - 2:0. Damit war die Messe natürlich gelesen. Weitere Informationen können Sie unserem Liveticker entnehmen.
Fazit: Der Schiedsrichter hätte den Ausgleichstreffer geben müssen - keine Frage. Und vielleicht hätte sich dann auch alles zum Guten gewendet. Aber es muss definitiv festgehalten werden, dass die Mannschaft derzeit ihr Potential einfach nicht auf den Platz bringt!
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Während der Woche hatte sich Sven Strokosch "bis auf Weiteres" aus beruflichen Gründen vom Spielbetrieb beim SSV Überherrn abgemeldet und Sascha Riemenschneider stand - allerdings nur für dieses Spiel - ebenfalls nicht zur Verfügung. Dennoch sollte die bittere Niederlagenserie, die man als Tabellenführer gestartet hatte, endlich beendet werden.
Die ersten Chancen hatten zwar die Gäste, Überherrn versuchte dann aber, das Heft auf eigenem Platz in die Hand zu nehmen und kam ebenfalls einige Male gefährlich nach vorne. In der 29. Minute passte der SSV aber nicht richtig auf und der starke Philipp Leinenbach konnte von der Strafraumgrenze aus flach in die Ecke abziehen - keine Chance für Jan Zenner - 0:1. Danach verstärkte Überherrn seine Bemühungen, stellte sich dabei aber meist ungeschickt an und lief mehrere Male in die Abseitsfalle der Gäste. Dann fiel sogar das 0:2 - Leinenbach konnte sich über halb links durchsetzen und zog - ähnlich wie beim ersten Treffer - von der Strafraumgrenze ab - wieder unhaltbar (42. Minute). Überherrn reagierte aber keineswegs geschockt - insbesondere Thorsten Heinrich wandelte seine Wut in Aggressivität um konnte mit einer Energieleistung per Doppelpack in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit (46. und 49. Minute) ausgleichen - Halbzeitstand 2:2.
Überherrn hätte aufgrund der beiden Treffer kurz vor der Pause als moralisch gestärkt aus der Kabine kommen können, doch davon war nichts zu sehen - im Gegenteil: Hülzweiler erzielte in Person von Spielertrainer Christian Schönberger schon in der 50. Minute die erneute Führung zum 2:3 und konnte in der 58. Minute durch einen sehenswerten Drehschuss von Jens Hey den alten Abstand wieder herstellen - 2:4. Erst jetzt wachte Überherrn wieder auf und lief erneut dem Rückstand hinterher. Aber die Abseitsfalle der Gäste funktionierte - hin und wieder mit großzügiger Unterstützung von Schiedsrichter Siegbert Heinrich - weiterhin prächtig und Hülzweiler hatte auch die eine oder andere Konterchance - allen voran Schiefers in der 68. Minute, der nach einer Glanzparade von Jan Zenner den Nachschuss aus kurzer Distanz neben das Tor setzte. Nachdem auch noch Pech dazu kam (Pfostenschuss Thorsten Heinrich, 80. Minute, Lattenkopfball Yannic Homberg, 84. Minute), schwanden die Hoffnungen der Überherrner Anhänger. Dem eingewechselten Björn Planta gelang nach einer strammen Hereingabe von Kevin Thinnes und einem Patzer des sonst souveränen Sven Horbach dann zwar doch noch der Anschlusstreffer zum 3:4 (86. Minute), mehr war aber nicht mehr drin. Weitere Informationen können Sie unserem Liveticker entnehmen.
Fazit:Tabellenführer nach 10 Spieltagen, dann 4 Niederlagen in Folge. Das ist äußerst bitter und nicht wenige fragen sich, wieso das Team plötzlich das Fußballspielen verlernt hat. Die Saison ist aber noch lang und es sind noch viele weitere Punkte zu er- oder verspielen. Jetzt gilt es daher, noch härter an der Trendwende zu arbeiten!
Tore: Heinrich (2), Planta
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Die Mannschaft hatte sich vorgenommen, nach den beiden Niederlagen in Bardenbach wieder erfolgreich zu sein - das sollte aber nicht gelingen.
Von Beginn an hatte der SSV so seine Probleme mit dem Bardenbacher Spiel, das von langen Bällen geprägt und durch Überherrner Ballverluste im Mittelfeld unterstützt wurde. Der starke Stürmer Bartek Kreft konnte sich so mehrmals in Szene setzen und erzielte nach einem Lupfer in den SSV-Strafraum auch die Bardenbacher Führng (15. Minute). Danach rappelte sich Überherrn etwas auf und hatte ein paar gute Aktikonen, aber auch der Gastgeber blieb nach vorne immer gefährlich. Der 1:0-Pausenstand ging daher in Ordnung.
Die zweite Halbzeit sollte keine großen Veränderungen bringen. Überherrn war zwar bemüht, fand aber in der Offensive keine Mittel, sich entscheidend durchzusetzen. Bardenbach war bei seinen Angriffen deutlich gefährlicher und war dem 2:0 näher als Überherrn dem Ausgleich. Überherrn ging im Laufe der 2. Halbzeit immer mehr Risiko ein und brachte sämtliches Offensivpersonal von der Bank - aber leider ohne Erfolg. Dass auch der Gegner keinen weiteren Treffer erzielen konnte, lag einmal mehr am glänzend aufgelegten Geburtstagskind Jan Zenner, dem seine Mitspieler aber leider kein Geschenk in Form von einem oder mehreren Punkten machten. Weitere, detaillierte Informationen können Sie unserem Liveticker entnehmen.
Fazit: Verdiente Niederlage! Nach vorne harmlos, nach hinten anfällig - so wird man in dieser Liga keinen Blumentopf gewinnen.
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Nach der Niederlage in Wadern sollten die Punkte aus dem Wallerfangen-Spiel unbedingt im Waldstadion bleiben, um am Spitzenreiter dran zu bleiben. Trainer Markus Kneip standen bis auf die Langzeitverletzten Rammo, Schuh und D. Thinnes hierzu alle Spieler zur Verfügung.
Die erste Chance des Spiels hatte dann zwar auch der SSV (3. Minute), danach kam Gästespieler Kevin Feiersinger in einem flotten Spiel ohne großes taktisches Abtastern aber immer wieder zu Abschlüssen aus der 2. Reihe. Jan Zenner konnte einige Male halten und war auch in der 21. Minute am Schuss des Scharfschützen dran, der Ball trudelte aber dieses Mal doch noch ins Netz - 0:1. Vorausgegangen war ein eklatanter Ballverlust im defensiven SSV-Mittelfeld. Wallerfangen wurde durch die Führung sichtbar beflügelt und hätte nur drei Minuten später fast erneut getroffen. Aber auch Überherrn kam zu Offensivaktionen und hätte in der 37. Minute den Ausgleich erzielen müssen, doch Kevin Thinnes verfehlte den Wallerfanger Kasten weit, obwohl er nur noch Torwart Hollinger vor sich hatte. Es ging mit einem verdienten 0:1 für die Gäste in die Kabinen.
Das Spiel wurde auch in der 2. Halbzeit intensiv fortgesetzt, doch zunächst gab es keine größeren Torchancen auf beiden Seiten. Erst in der 58. Minute stürmte der Ex-Überherrner Hussein Issa über seine rechte Seite und schlug eine Flanke in den SSV-Strafraum, wo ein anderer Wallerfanger Spieler mit unfairen Mitteln behindert wurde. Der gute Schiedsrichter Stephan Biehl entschied auf Elfmeter und Robin Jung ließ sich die Chance nicht entgehen - 0:2 (59.). Trainer Markus Kneip reagierte: Er brachte Niklas Basenach und beorderte Sascha Riemenschneider weiter nach vorne. Diese Maßnahme schien auch aufzugehen, denn der SSV konnte sich nun einige gute Aktionen erarbeiten. In der 66. Minute musste Gästetorwart Hollinger all sein Können aufzeigen, um den Gegentreffer noch zu verhindern, der dann aber drei Minuten später fällig war: Michael Höfer traf "aus dem Gewühl" heraus, nachdem Wallerfangen einen SSV-Freistoß nicht aus dem Strafraum heraus befördern konnte. Nun stand es 1:2 und für den SSV war wieder alles drin. Die Hoffnungen auf den Ausgleich erhielten aber nur 10 Minuten nach dem Anschlusstreffer bereits einen Dämpfer, als Robin Jung nach einem Freistoß - ziemlich allein gelassen - mit dem Kopf seinen zweiten Treffer markieren konnte (79. Minute). Auch danach bemühte sich der SSV noch, wieder heranzukommen und es kam auch eine gewisse Hektik auf (gelb-rote Karte für Gästespieler Luca Vella); Tore gelangen aber leider nicht mehr. Weitere Informationen können Sie unserem Liveticker entnehmen.
Fazit: Wallerfangen zeigte sich bärenstark in Überherrn. Dennoch wäre die Niederlage vermeidbar gewesen, wenn alle Spieler ihre Bestform auf den Platz gebracht hätten und weniger individuelle Fehler gemacht worden wären.
Tor: Höfer
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